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LED-Beleuchtung und Sicherheit

LED-Beleuchtung und Sicherheit

Sicherheit hat immer mit ausreichend Licht zu tun. Zuwenig zu sehen fördert Unfälle, etwa im Straßenverkehr oder bei der Bedienung von Maschinen. Auch Verbrechen geschehen häufiger im Schutz der Dunkelheit als am hellen Tag. Ferner hängt auch die subjektiv empfundene Sicherheit stark davon ab, ob genügend Licht vorhanden ist. LED und Sicherheit haben aber auch zu tun mit:

Betriebssicherheit.
Hierzu zählen die Schadenanfälligkeit und die Auswirkungen physischer Schäden am Leuchtmittel.
Wegen ihrer hohe Lebensdauer ist die Schadenanfälligkeit von LEDs sehr gering. Das generelle Fehlen von Quecksilberverbindungen, Halogenen und Schutzgasen bedeutet im Falle eines physischen Schadens an Lampen oder Leuchtmitteln, dass keinerlei negative Auswirkungen über den Schaden hinaus zu befürchten sind.

Umweltsicherheit.
Welche Schädigungen an der Umwelt können durch den Einsatz eines bestimmten Leuchtmittels an und für die Umwelt entstehen? LED-Lampen beantworten auch diese Frage souverän. Durch das Fehlen von Infrarot- und Ultraviolettanteil im Licht von LEDs wird verhindert, dass nachtaktive Insekten von LED-Leuchten angelockt werden (siehe Video ‚Die helle Not‘) und reduziert die Zahl der getöteten Insekten um bis zu 90%. Das Fehlen von Quecksilber- und Halogenbestandteilen entlastet die Umwelt und hebt die Sicherheit für die Umwelt bei Produktion, im Betrieb und bei der Entsorgung deutlich.

Investitionssicherheit.
Auch die Frage, wie sicher eine Investition ist, zählt unserer Meinung nach zum erweiterten Sicherheitsbegriff. LED-Beleuchtungen stellen die modernste und zukunftträchtigste Beleuchtungsform dar. In Verbindung mit der langen Lebensdauer und (bedingt durch die hohen Einsparungen bei den Energiekosten) überschaubaren Amortisationszeiträumen führt dies zu hoher Investitionssicherheit.

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